Promis

Samstag, 4. September 2010 - Alice Schwarzer kommentiert für "Bild" Kachelmann-Prozess

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird nach eigenen Angaben für die "Bild"-Zeitung den am Montag beginnenden Prozess gegen den Wetter-Moderator Jörg Kachelmann kommentieren. Sie werde vom ersten Prozesstag an im Mannheimer Landgericht dabei sein und nicht nur für die Zeitschrift "Emma" berichten, sondern den Prozess auch in "Bild" wöchentlich kommentieren, schrieb Schwarzer auf ihrer Homepage. "Manchmal muss man etwas selber erleben und darf sich nicht nur mit Informationen aus zweiter Hand begnügen."  © ddp

Samstag, 4. September 2010 - Phil Collins hätte sich in Achtzigern selbst nicht gemocht

Popmusiker Phil Collins hat Verständnis dafür, dass er mit seinen Hit-Alben und Auftritten in den achtziger Jahren nicht bei jedem gut ankam. Er sei gerade dabei, das Video-Archiv seiner Fernsehauftritte zu digitalisieren, sagte Collins der "Welt am Sonntag". "Und wenn ich mir manche Auftritte so ansehe, denke ich: Kein Wunder, dass mich die Leute nicht gemocht haben. Ich hätte mich ja selbst nicht gemocht."  © ddp

Samstag, 4. September 2010 - Dänemarks Prinzgemahl von Gerüchten "irritiert"

Der Ehemann von Dänemarks Königin Margrethe hat erstmals zu den seit Jahren kursierenden "verrückten Geschichten" um ihn Stellung genommen, dazu auch um Gerüchte über seine vermeintliche Homosexualität. In dem jetzt veröffentlichten Buch "Enegaengeren - Portraet af en prins" (Einzelgänger - Portrait eines Prinzen) erklärte der ursprünglich aus Frankreich stammende Prinzgemahl Henrik die Spekulationen: "Ich habe zwei, drei Freunde in Dänemark und Frankreich, die mir gelegentlich erzählen, was sie so hören. Mitunter sind da extreme Gerüchte dabei."  © ddp

Samstag, 4. September 2010 - Bob Geldof plant Investmentfonds für Afrika

Der für sein Afrika-Engagement bekannte irische Rockmusiker Bob Geldof will den Kontinent künftig auch mit einem Investmentfonds unterstützen. Wie die britische Zeitung "Financial Times" berichtet, soll der "8 Miles" getaufte Fonds einen Umfang von einer Milliarde Dollar (rund 780 Milliarden Euro) haben. Dafür wolle der Sänger vor allem institutionelle Investoren werben.  © ddp

Samstag, 4. September 2010 - "Crocodile Dundee"-Star Hogan darf Australien verlassen

Die australischen Steuerbehörden haben das Ausreiseverbot für "Crocodile Dundee"-Darsteller Paul Hogan aufgehoben. Der 70-jährige australische Schauspieler könne damit zurück in die USA reisen, wo er mit seiner Frau lebt, sagte sein Anwalt Andrew Robinson. Vorausgegangen war eine Einigung mit dem Finanzamt. Der Anwalt betonte aber, dass über "generelle Steuerfragen" nach wie vor Uneinigkeit herrsche und Hogan jedes Fehlverhalten abstreite.  © ddp

Samstag, 4. September 2010 - Britischer Ex-Premier Blair mit Eiern und Schuhen beworfen

Wütende Kriegsgegner haben den britischen Ex-Premierminister Tony Blair mit Eiern und Schuhen beworfen, als dieser für eine Signierstunde seiner Memoiren in einer Buchhandlung in Dublin ankam. Die Demonstranten hielten Plakate mit Parolen wie "Blair hat gelogen, Millionen sind gestorben" hoch, als der Politiker vorfuhr. Sie werfen ihm die britische Beteiligung am Irakkrieg vor - die Blair in seinem Buch verteidigt.  © ddp

Samstag, 4. September 2010 - Astrophysiker Hawking: Gott hat Universum nicht erschaffen

Gott hat nach Auffassung des britischen Astrophysikers Stephen Hawking keinen Platz mehr in Theorien zur Entstehung unseres Universums. "Braucht das Weltall einen Schöpfer? Nein", schreibt der weltbekannte Wissenschaftler in seinem neuen Buch "The Grand Design", aus dem die britische Zeitung "Times" am Donnerstag in Auszügen berichtete. Der Urknall sei lediglich eine Folge des Gesetzes der Schwerkraft gewesen.  © ddp

Samstag, 4. September 2010 - Viertes Kind der Camerons zieht in Downing Street ein

Zehn Tage nach ihrer Geburt ist Florence Rose Endellion in ihr neues Heim in der Downing Street Number 10 eingezogen: Zahlreiche Fotografen und Kameraleute erwarteten das vierte Kind des britischen Premierministers David Cameron und seiner Frau Samantha, als es mit seinen Eltern vor dem berühmten roten Backsteinhaus in London eintraf. Er habe bereits "hunderte" Windeln gewechselt, sagte Cameron, der zwei Wochen Elternurlaub genommen hatte, auf die Frage von Reportern.  © ddp